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Was

Kindererziehungszeiten für alle Mütter / Eltern gleich anerkennen!

Diese Mutter hat  85,83€ weniger Rente!

Noch weniger in den neuen Bundesländern!

Mütter mit Geburten vor 1992 erhalten pro Kind  28,61€ Rente im Monat weniger als Mütter mit Geburten ab 1992!

Je mehr Kinder, desto größer die Ungerechtigkeit!!

Ostmütter erhalten weniger als Westmütter

berufstätige Mütter vor 1992 erhalten keine oder um ihren Verdienst reduzierte Mütterrente ( nicht so für ab 1992 Geborene)

21 Jahre Benachteiligung älterer Mütter sind genug!!!

Wir wollen Gleichbehandlung!

 

Ein Rentenjahr zusätzlich erhalten Mütter oder Väter für die Erziehung eines vor 1992 geborenen Kindes ab 1.7.2014. Dies ist ein Erfolg der Kampagne für Angleichung der Mütterrente! Aber: 2/3 Gerechtigkeit ist noch keine Gerechtigkeit!

Die derzeitige Berechnung benachteiligt Mütter, die Kinder vor 1992 geboren haben, da sie pro Kind und dessen Erziehung nur zwei statt drei Jahre als Rentenentgeltpunkt angerechnet bekommen und damit finanziell benachteiligt werden. Außerdem wir ihre Mütterrente nicht additiv berechnet, wie bei den jüngeren: sie wird nur bis zum Durchschnitt aufgestockt, so dass berufstätige Mütter keine oder nur geringe Mütterrente erhalten.
Durch Gesetzesänderung soll die Gerechtigkeitslücke bei Erziehungsrenten ausgeglichen werden, so dass ALLE Mütter/ Eltern die gleichen Rentenleistungen für ihre Kinder anerkannt bekommen, egal, wann und wo sie geboren wurden.  

Auch Sie sind betroffen

  • Als Mutter/ Eltern: Geburten vor 1992

  • Als Lebenspartner: Sie gleichen diese Mini-Rente aus!

  • Als erwachsener Sohn /Tochter: Sie müssen Ihre bedürftigen Eltern unterstützen!

Wirkung der Mütterrenten-Reform:

Vorteil: für die meisten 1 Rentenjahr zusätzlich
Vorteil: für viele Mütter erstmalige Möglichkeit auf gesetzl. Rente (dazu aber insg. 5 Jahre und Antrag erforderlich !)
Nachteil: Anrechnungen bei Witwenrenten
Nachteil: Anrechnungen bei Grundsicherungen
Nachteile: Änderungen von Versorgungsausgleichen aus der Vergangenheit
Fehler: jetzige Mütterrente als versicherungsfremde Leistung wird aus Überschüssen der ges. RV finanziert.
Kosten: 6,7 Mrd. € im Jahr für die Mütterrente kosten den Staat tatsächlich nur etwa  2,5 Mrd. € durch Leistungsminderung (s.o.) und Einnahmeerhöhung (Steuern, Krankenkassen)

Fazit:

Die Mütterente ist eher ein Konjunkturprogramm als ein Ausgleich von Minderrenten wegen Kindererziehung !

 



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by Dr. Radut