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Warum

Worum geht es?

Die derzeitige Berechnung benachteiligt immer noch Mütter, die Kinder vor 1992 geboren haben, da sie pro Kind und dessen Erziehung nunmehr nach der Reform vom 1.7.2014 nur zwei statt drei Jahre als Rentenentgeltpunkt angerechnet bekommen und damit immer noch finanziell benachteiligt werden. Diese Benachteiligung wiegt umso schwerer, als für die vor 1992 Geborenen kein Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung bestand, sondern durch unzureichende Betreuungs-angebote die meisten Mütter gezwungen waren, für die Kinderbetreuung ihre Berufstätigkeit zu reduzieren oder ganz einzustellen. Das verringerte die Erwerbseinkünfte und damit Renten-einzahlungen erheblich und führt zu einer geringeren oder gar keiner Rente. Durch Gesetzesänderung soll die Gerechtigkeitslücke bei Erziehungsrenten vollständig ausgeglichen werden, so dass Mütter/ Eltern auch für ihre vor 1992 geborene Kinder 3 Jahre Erziehungsleistung für die Renten-versicherung anerkannt bekommen.

Wir fordern diese Diskriminierung zu beseitigen und
§ 249 Abs. 1 SGB VI mit seiner Sonderregelung zu löschen!

 

Flyer zum Ausdrucken, Gesetzestext unter: Info

 

Kinder ab 1992 geboren

Kinder vor 1992 geboren

3 Erziehungsjahre

2 Erziehungsjahre

 monatlichen Rente im Westen
von € 85,83

monatlichen Rente im Westen
von  57,22 

monatlichen Rente im Osten
von   79,17

monatlichen Rente im Osten
von  52,78 

Unsere Forderung: gleiche Rente für jedes Kind, egal, wann oder wo geboren!

Auch Sie sind betroffen:

·         Als Mutter/ Eltern: Geburten vor 1992

·         Als Lebenspartner: Sie gleichen diese Mini-Rente aus!

·         Als erwachsener Sohn /Tochter: Sie müssen Ihre bedürftigen Eltern unterstützen!

 

Deshalb:  Fordern Sie Gleichbehandlung!



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Dr. Radut Consulting